Gay Reisen nach Thailand

Thailand, das ehemalige Siam, liegt am Indischen Ozean sowie dem Golf von Thailand und grenzt an Myanmar, Malaysien, Kambodscha, und Laos. Etwa ein Drittel des Landes wird von der weitgehend unfruchtbaren Korat-Hochebene eingenommen.

Im Norden und Nordwesten wird Thailand begrenzt durch das Bergland von Jünnan mit Gipfeln bis zu 2.500 Metern Höhe. Sehr fruchtbar ist der schmale und lange Küstenstreifen südlich von Bangkok. Die Küstenlinie von Thailand ist von sehr schönen Sandstränden durchzogen.

Die Haupstadt ist Bangkok (Krung Thep, Stadt der Engel) mit 8 Millionen gemeldeten Einwohnern. Schätzungen gehen von ca. zehn Millionen Einwohnern aus.

Verwaltungstechnisch unterteilt sich das Land in 75 Provinzen, die jeweils von einem Gouverneur verwaltet werden. Insgesamt hat Thailand ca. 62 Mio. Einwohner. Ca. 53 Prozent der Bevölkerung ist weiblichen Geschlechts, 46 Prozent sind männlich und ca. ein Prozent kann sich nicht so recht entscheiden oder macht keine Angaben.

Bei einem Bruttosozialprodukt von ca. 2.000 US-Dollar pro Kopf und Jahr ist das Preisniveau in Thailand für Urlauber aus Europa niedrig. In den großen Touristenzentren und Hotelanlagen herrschen allerdings eher "westliche" Preise. Das Busfahren, Essen und Wohnen in einfacheren Hotels ist jedoch vor allem in den ländlichen Gebieten und prinzipiell im Norden von Thailand preiswert.

Gesprochen wird Thai (Siamesisch); vielfach auch Malayisch oder Chinesisch. Englisch ist Handelssprache. Im Allgemeinen reicht Englisch auch für einen ausgedehnten Individualurlaub in Thailand vollkommen aus.

Thailand ist der Mitteleuropäischen Zeit um sechs Stunden voraus (in der Sommerzeit um fünf Stunden). D.h. wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Bangkok schon 18 Uhr (bzw. 17 Uhr während unserer Sommerzeit)

Thailand gehört zu den wahrscheinlich gayfreundlichsten Ländern weltweit, was nicht zuletzt am gelebten Buddhismus der Thais, der Grundlage für die thailändische Gesellschaft ist, liegt. Sexualität an sich ist nichts Verwerfliches und die sexuelle Orientierung gottgegeben.

Wer nach Thailand reist, der kann sich auf eine bunte, vielfältige Gay Szene freuen. Am größten ist das Angebot natürlich in der Hauptstadt. Die Discotheken und Bars in Bangkok haben internationalen Standard. Die schwulen Szenelokale sind - wie überall auf der Welt - die teuersten. Doch wenn man alles andere mit in seine Rechnung einbezieht (das günstige Hotel und Essen) relativiert es sich doch in der Summe. Also einfach bestellen und genießen.

Bangkok

Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten schossen in Thailand und vor allem in Bangkok viele Bars, Clubs und andere Gay Locations wie Pilze aus dem Boden. Dies lag selbstverständlich auch an der steigenden (Reise)lust der westlichen Länder und der damit zunehmenden Nachfrage nach käuflicher "Liebe".

Die Gay Szene in Bangkok unterscheidet sich in vielen Dingen von der anderer großer Städte. Die meisten Besucher denken, dass es dort ausschließlich Go-Go-Bars und Animierschuppen gibt, und sich eine "freie" Szene gar nicht erst entwickelt hat. Dies ist ein Trugschluss. Sicher, es gibt viele Lokale, wo sich der geneigte Besucher für einige Stunden, manchmal auch für mehrere Tage oder Wochen einen Thai Boy "kaufen" kann, aber das allein macht die Szene in Bangkok nicht aus.
In der Gegend um die Silom Road gibt es eine weniger kommerzielle Gay Szene (Silom Soi 4), wo die Thais ausgehen, wenn sie Spaß haben wollen, sich mit Freunden treffen oder einfach abtanzen wollen. Verirrt man sich hierher, wird man schnell feststellen, dass sich die Clubs und Bars nicht zu sehr von unseren unterscheiden. Hier kann man auch als Westeuropäer viel Spaß haben und Freunde treffen, ohne ständig geschäftstüchtige Jungs abschütteln zu müssen. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten beim Kennenlernen: Auch in dieser Szene finden sich natürlich Prostituierte, die ihr Geld machen wollen. Oftmals ist ein klärendes Wort ausreichend, um die Sachlage festzustellen.

Abgesehen von der Gay Szene ist Bangkok ein MUSS bei jedem Thailand-Trip. Nicht nur kulturell könnte man sich Tage füllen, man sollte auch einmal die Atmosphäre in Chinatown, das stete Chaos in den Straßen, ein Essen aus der Garküche am Straßenrand, einfach das Stadtleben des Molochs kennenlernen und im wahrsten Sinne des Wortes inhalieren. Und wer sich am Wochenende in Bangkok aufhält, sollte den Weekendmarket besuchen – ein einmaliges Erlebnis und ein Ort, wo man alles, wirklich alles bekommt. Wer Bangkok an den Anfang einer Reise stellt, nehme nur wenige Klamotten mit und kaufe den Rest hier.

In Bangkok ist es heiß, deshalb mag sich mancher fragen, warum er denn ausgerechnet noch in einer Sauna schwitzen soll. Dennoch, die vielen Saunen der Hauptstadt sind einen Besuch wert, da sie für wenig Geld sehr viel Luxus bieten. Die schönste Sauna der Welt - so sagen manche - sei die Babylon-Sauna, die in der Tat allein durch die Architektur stark beeindruckt.

Wer einen thailändischen Begleiter hat, der sollte sich auch einmal die schwulen Szeneorte ansehen, die für die Einheimischen vorbehalten sind und in die man als Ausländer allein nicht unbedingt hinein kommt. Tatsächlich sind die Touri- und die heimische Szene stark voneinander getrennt, in den kleinen Szeneblättern sind ihre Adressen nicht gelistet. Ein Besuch in einer reinen Thaidisco ist aber ein tolles Erlebnis und man wird auch freundlich aufgenommen, wenn man in einheimischer Begleitung kommt.

Chiang Mai

Die kleine Stadt im Norden des Landes ist wegen des etwas milderen Klimas ein beliebter Anlaufpunkt für Touristen. Und auch die Gay Szene ist hier in kleinerem Umfang vertreten. In der Nähe des berühmten Nachtbasars liegt beispielsweise die Cruise Bar. Entspannen kann man in der Sauna "House of Male", die in einem schnörkeligen Haus im Thaistil liegt.

Pattaya

Das Wochenendausflugsziel der Bangkoker, ist auch Anziehungspunkt für Vergnügungssüchtige aus aller Welt. In der Tat geht es im Jomtien Complex und besonders in der Boyztown lauter und schriller zu als anderswo. Knallbunte Neonreklamen erhellen die Straßen, es gibt sehr viele Moneyboy-Bars, relaxen kann man tagsüber am Strand, hier wird Party gemacht. Pattaya hat zahlenmäßig die zweitgrößte Gay Szene des Landes.

Phuket

Wer vom schwulen Phuket spricht, der meint Patong Beach. Die große Urlaubsinsel versammelt an diesem Strandabschnitt die drittgrößte Gay Szene Thailands. Im Paradise Complex sind Gästehäuser, Cafes, Kneipen, Gogo-Bars, Saunen und Discotheken dicht an dicht versammelt. Vom schwulen Strand knapp zehn Minuten zu Fuß entfernt, landet man in der Vergnügungsmeile, die nur tagsüber etwas ruhiger ist. Abends ist es eine reine Open Air Disco - und um Mitternacht stürmen alle zur Show in der "Boat Bar".

Gay Reisen nach Phuket / Thailand in das Gay friendly Hotel Woraburi Phuket Resort ****

Gay Reisen nach Phuket / Thailand in das Gay friendly Hotel Club Andaman Beach ****

Gay Reisen nach Phuket / Thailand in das Gay friendly Hotel Impiana Phuket ****

Thailand / Pauschal (Flug & Übernachtung)

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Auf jeden Fall ist Ihre Zahlung sicher, denn alle Zahlungsdaten und Informationen werden ausschließlich direkt an den Reiseveranstalter weitergeleitet.

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